Drehgenehmigungen in Hamburg und Schleswig-Holstein

Wichtiger Hinweis zur aktuellen Lage durch die Corona-Krise - Stand 25. Mai 2020

Mit Stand vom 25. Mai werden Dreharbeiten wieder, unter Einhaltung der allgemeinen Auflagen, gestattet und entsprechende Sondernutzungserlaubnisse können beantragt und genehmigt werden.

Zu beachten sind weiterhin die geltende Allgemeinverfügung in Hamburg als auch die Landesverordnung in Schleswig-Holstein.

Informationen zu den SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandards

1. SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandard / Bundesministerium für Arbeit und Soziales

2. Arbeitsschutzstandards der BG ETEM

3. Risk Protection Against Contagion of SARS-CoV-2 During Filming / EUFCN

4. Corona Setiquette (englische Version) und Code of Conduct der Produzentenallianz (Sektion Werbung)

 

Eine allgemeine Firmen-Drehgenehmigung - wie in einigen deutschen Städten vorgeschrieben - ist in Hamburg und Schleswig-Holstein nicht notwendig.

Für Aufnahmen von Einzelpersonen oder kleinen mobilen Teams, die nur per Handkamera oder mit einfachem Stativ an im Voraus nicht festgelegten Locations vorgenommen werden, ohne Dritte einzuschränken, zu behindern oder zu gefährden - wie z.B. bei aktueller Berichterstattung oder Dokumentation – ist nach Kenntnisstand der Film Commission keine Genehmigung / Sondernutzungserlaubnis erforderlich. Allerdings wird bei derartigen Aufnahmen in der Hamburger Innenstadt oder in sensiblen Bereichen wie z.B. im Umfeld der Reeperbahn empfohlen, eine informelle Email an das Bezirksamt Mitte zu richten, und sofern keine Einwände vorliegen erfolgt eine Bestätigung durch das Bezirksamt.

Genehmigungspflicht besteht immer dann, wenn Arbeitsgeräte oder Sets auf öffentlichem Grund aufgebaut und Dritte durch die Dreharbeiten eingeschränkt oder behindert werden. Dann müssen Genehmigungen (Sondernutzungserlaubnisse) für die einzelnen Drehorte eingeholt werden, an denen die Arbeiten stattfinden sollen. Am leichtesten geschieht dies mithilfe des einheitlichen Motivbogens. Einfach das Formular vollständig ausfüllen und mit mindestens zwei Wochen Vorlauffrist an die zuständige Behörde schicken.

Weitere Informationen

 
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